
Eine der typischen thurgauer Hochstämmer-Wiese vor dem Ensemble 
ca. 1970: Noch ohne Dachgauben, dafür mit der typischen Rampe bei der Tenndurchfahrt 
1985: Dem Haus wurden Dachgauben und ein Zwerchgiebel hinzugefügt – noch ohne Nutzen, aber für den Fall zukünftiger Ausbauten. 
2024: Die in den 1980er Jahren hinzugefügten Elemente werden weiterverwendet, die historische Rampe als Zugang zum Garten rekonstruiert 
Der Betrieb wird teilweise noch landwirtschaftlich genutzt. Für die Autos der neuen Bewohnenden und für den landwirtschaftlichen Betrieb wurde ein Nebengebäude erstellt. 
Neuinterpretation der traditionellen Wetterseiten der Thurgau Stallscheunen 
Saniertes Fachwerkhaus und umgebaute Scheune 
Grundriss EG: Es wurden nicht nur möglichst viele historische Bauteile, sondern auch grosse der Teil der Elemente aus den 1980er Jahren weiterverwendet. 
Raumabfolge in der Wohnung im Erdgeschoss 
Kabinett 
Der historischen Höhenversätze von Durchfahrt und Stall bleibt erhalten. 
Der älteste, erhalten Raum des Hauses mit Bohlenständerwandund seltener spätgotischer Balken-Bohlen-Decke 
Die historischen Fenster in der Fassung der 1980er Jahre wurden saniert und leicht überarbeitet 
Die ehemalige interne Treppe wird zur Haupterschliessung der Wohnungen, das Wohnhaus bekommt eine neue interne Treppe 
Das neue, interne Treppenhaus im Detail 
Grundrisse 1.OG: Es wurden nicht nur möglichst viele historische Bauteile, sondern auch grosse der Teil der Elemente aus den 1980er Jahren weiterverwendet. 
1.OG: Die in den 1980er Jahren erstellte «Fachwerkzimmerwand» – ein historisch untypisches Element – wurde erhalten und integriert. 
Küchenfenster der Wohnung im 1.OG 
Das neue Fenster und der Bestand 
Das historische Tor als Sicht- und Sonnenschutz 
Neugefasste Teile der historischen Wohnräume im 1.Obergeschoss 
Dachausbau: Die in den 1980er Jahren erstellten Dachgauben wurden weiter genutzt und mimetisch ergänzt. 
Mit verstärkenden Stahlträgern konnte die Funktionsweise der historischen Konstruktion erhalten werden. 
Die Gauben und Fenster der 1980er Jahre wurden erhalten und weiterverwendet. 
Das Haus verfügt über eine eigenwillige, doppelte Bodenkonstruktion des obersten Geschosses. 
Spiegelkabinett im Erschliessungsraum der Dachwohnung 
Im Erschliessungsraum der Dachwohnung 
Anstelle eines Einbauschrankes 
Es wurden nicht nur möglichst viele historische Bauteile, sondern auch grosse der Teil der Elemente aus den 1980er Jahren weiterverwendet. 
historischer Kaminzug und Küche 
Der Erschliessungsraum der Dachwohnung als kleines Kabinett 
Im Ortsbild erhält das Haus einen hohen Stellenwert im Verband mit dem gegenüberliegenden Haus und der Engstelle der Strasse 
Nebengebäude im Terrain als Carport und Sitzplatz 
Alte und neue Nutzung unter einem Dach 
Die Hofseite wurde mit einer Gaube in der Art der bestehenden Gauben aus den 1980er Jahren ergänzt, ausserdem mit einem einzigen Fenster. Die unvermeidlichen Veluxfenster wurden mit Kupferlamellen abgedeckt und integriert. 
Südseite



































