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  • Bauherrschaft: privat
  • Architektur: David Brückmann, Lukas Imhof
  • Baumanagement: Dirk Schallenberg, Krattiger Holzbau
  • Fotos: © Hannes Heinzer, Zürich
PROJEKTBESCHRIEB

Das Haus Rüti, ein lang gezogener Riegelbau mit westseitig angebautem Stall und Tenne verkörpert prototypisch den Thurgauer Typus des Bauernhofs: ein linear organisiertes Mehrzweckgebäude unter deinem Dach - mit unterschiedlichen Konstruktionsweisen und Fassaden der einzelnen Funktionen. Der Kern des Baus stammt aus dem 17. Jahrhundert. Der östliche Teil mit gegittertem Giebelzwickeln dürfte später zugebaut worden sein, vermutlich zu Ende des 18. Jahrhunderts. In den 1970er Jahren wurde hingegen, zugunsten der Strassenbreite, die Scheune westseitig um ca. einen Meter verkleinert.

Auch die Organisation des Grundrisses ist typisch - im Erdgeschoss befinden sich Küche, Stube, und Nebenstube - beheizt von einem Kachelofen. Im Zweckteil des Baukörpers befinden sich Erdgeschossig die Ställe und die Tenndurchfahrt, darüber Heustöcke. (Historischer Beschrieb der Raumabfolge auf der Nordseite des Baus, von Ost nach West: "chuchichamer, chuchi, husgang, fuetergang, sustal, stal und tenn") Im Obergeschoss befinden sich die Schlafzimmer. Der Dachraum diente als Lager.

1985 wurde das Haus umfassend saniert und der Dachraum mit Gauben ausgestattet - wenn auch nicht weiter ausgebaut. Tenn und Stall wurden teilweise zum Wohngebäude hinzugenommen, teilweise als Lager erhalten.

Neben einer allgemeinen Sanierung wurden drei neue Wohnungen in das Gebäude einbaut. Das ehemalige Bauernhaus bleibt, leicht verkleinert und neu organisiert, als grosse Familienwohnung erhalten. Der Dachraum wird unter Verwendung der Gauben aus den 1980er Jahren ausgebaut. Die ehemalige Scheune wird zu zwei kleineren Wohnungen umgebaut.

Ein besonderes Augenmerk lag auf der Verwendung nicht nur der historischen und denkmalpflegerischen Bauteile, sondern auch der Integration von Bauteilen aus den 1980er Jahren.

(Raumabfolge zitiert nach "Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau, Band III, Basel 1962)

 

  • Im Thurgau

    Eine der typischen thurgauer Hochstämmer-Wiese vor dem Ensemble

  • historische Aufnahme der Südseite

    Noch ohne Dachgauben, dafür mit der typischen Rampe bei der Tenndurchfahrt

  • Zustand 1985

    Dem Haus wurden Dachgauben und ein Zwerchgiebel hinzugefügt – noch ohne Nutzen, aber für den Fall zukünftiger Ausbauten.

  • Zustand 2024

    Die in den 1980er Jahren hinzugefügten Elemente werden weiterverwendet, die historische Rampe als Zugang zum Garten neu gebaut

  • Nebengebäude

    Der Betrieb wird teilweise noch landwirtschaftlich genutzt. Für die Autos der neuen Bewohnenden und für den landwirtschaftlichen Betrieb wurde ein Nebengebäude erstellt.

  • Westfassade

    Neuinterpretation der traditionellen Wetterseiten der Thurgau Stallscheunen

  • Südostseite

    Saniertes Fachwerkhaus und umgebaute Scheune

  • Grundriss EG

    Es wurden nicht nur möglichst viele historische Bauteile, sondern auch grosse der Teil der Elemente aus den 1980er Jahren weiterverwendet.

  • Raumabfolge

    In der Wohnung im Erdgeschoss

  • Kabinett
  • Raumabfolge

    Der historischen Höhenversätze von Durchfahrt und Stall bleibt erhalten.

  • Detail der Nebenstube

    Der älteste, erhalten Raum des Hauses mit Bohlenständerwandund seltener spätgotischer Balken-Bohlen-Decke

  • historische Befensterung

    Die Fassung der 1980er Jahre wurde saniert und leicht überarbeitet

  • internes Treppenhaus

    Die ehemalige interne Treppe wird zur Haupterschliessung der Wohnungen, das Wohnhaus bekommt eine neue interne Treppe

  • Detail

    Das neue, interne Treppenhaus im Detail

  • Grundrisse 1.OG

    Es wurden nicht nur möglichst viele historische Bauteile, sondern auch grosse der Teil der Elemente aus den 1980er Jahren weiterverwendet.

  • Wohnung im 1.OG

    Die in den 1980er Jahren erstellte «Fachwerkzimmerwand» – ein historisch untypisches Element – wurde erhalten und integriert.

  • Detail des Küchenfensters

    Küchenfenster der Wohnung im 1.OG

  • Hoffassade

    Das neue Fenster und der Bestand

  • Im Wohnhaus

    Neugefasste Teile der historischen Wohnräume im 1.Obergeschoss

  • Grundriss Dachgeschoss

    Die in den 1980er Jahren erstellten Dachgauben wurden weiter genutzt und mimetisch ergänzt.

  • Dachraum

    Mit verstärkenden Stahlträgern konnte die Funktionsweise der historischen Konstruktion erhalten werden.

  • Küche

    Die Gauben und Fenster der 1980er Jahre wurden erhalten und weiterverwendet.

  • Axonometrische Darstellung der Struktur

    Das Haus verfügt über eine eigenwillige, doppelte Bodenkonstruktion des obersten Geschosses.

  • Spiegelkabinett

    Im Erschliessungsraum der Dachwohnung

  • Spiegelungen

    Im Erschliessungsraum der Dachwohnung

  • Zimmer

    Schreinerarbeit anstelle eines Einbauschrankes

  • Längsschnitt

    Es wurden nicht nur möglichst viele historische Bauteile, sondern auch grosse der Teil der Elemente aus den 1980er Jahren weiterverwendet.

  • Kaminzug

    Detail der Küche in der Dachwohnung

  • Kabinett

    Der Erschliessungsraum der Dachwohnung

  • Blick von der Aach

    Im Ortsbild erhält das Haus einen hohen Stellenwert im Verband mit dem gegenüberliegenden Haus und der Engstelle der Strasse

  • Nebengebäude im Terrain

    Carport und Sitzplatz der oberen Wohnng

  • Nebengebäude

    Alte und neue Nutzung unter einem Dach

  • Hofseite

    Die Hofseite wurde mit einer Gaube in der Art der bestehenden Gauben aus den 1980er Jahren ergänzt, ausserdem mit einem einzigen Fenster. Die unvermeidlichen Veluxfenster wurden mit Kupferlamellen abgedeckt und integriert.

  • Südseite
 
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