September 2021

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Im Rahmen des Micro-symposium „Pioneering the Potential 2021“ das vom fourthdoor magazin organisiert wird, werde ich am Freitag abend einen kurzen Vortrag über die Eschenholzstruktur des Gemeinschaftsgebäude am Ekkharthof halten. Aus ökologischen terminlichen Gründen habe ich den Vorschlag gemacht, die Anwesenheit vor Ort in Lewes durch eine Live-Übertragung und eine Führung per Zoom direkt aus dem Ekkharthofgebäude zu ersetzen. Dadurch wird es möglich, dass man mir auch aus der Schweiz dabei zusehen kann, wie ich radebrechend versuche, auf Englisch etwas über eingeleimte Gewindestangen („glued-in threaded rods“, meint deepl) zu erzählen.

Danke an Oliver Lowenstein für das Interesse an unserer Arbeit und an die Schweizerische Botschaft in London, dass sie den Anlass unterstützt, obwohl ich das Flugticket verfallen lasse..

Hier der Zoom-Link:

Meeting ID: 869 0668 9801
Passcode: 788865

 

Ebenfalls im fourthdoor magazin erschienen ist eine ausführliche Besprechung des Gemeinschaftsgebäudes am Ekkharthof.

 

 

Rund 8 Jahre nach der Fertigstellung wird das Schulhaus am Wettingertobel im Rahmen von Open House Zürich noch einmal für das Publikum (und für uns…) geöffnet. Zusammen mit der ARGE von damals, also mit Daniel Nyffeler und Christoph Mathys von Joos & Mathys, werden ich am Samstag, dem 02.10.2021 von 13.00 bis 18.00 vor Ort sein und Führungen anbieten. Wir sind gespannt, wie das Projekt gealtert ist und freuen uns darauf, wieder einmal durch das Haus zu gehen.

Überhaupt empfehlen wir einen Blick auf das Programm der diesjährigen Open-House-Veranstaltung. Es kann eine grosse Zahl von Bauten besichtigt werden, die sonst nicht zugänglich sind – und die zu besuchen sich lohnt!
Besondere Empfehlungen von meiner Seite sind:

Und nicht zuletzt: Danke an den Verein „Open House Zürich“ und an alle Volonteers, die eine so aufwändige Veranstaltung erst möglich machen!

 

Die Sanierung und Erweiterung des Haus T. – eines Häuschens aus den 1950er Jahren – hat begonnen und bereits ist der Anbau sichtbar. Er erweitert das bestehende Garagenvolumen nahtlos mit einem Carport, während die bestehende Garage zur Küche wird. In ihrer neuen Fassung wird sie ein klein Wenig an einen Eisenbahnwagon erinnern und der Aussensitzplatz wird eng mit der Küche verbunden – die Arbeitsplatte der Küchenzeile läuft von Innen nach Aussen durch, mit dem Öffnen eines grossen Schiebefensters kann die Küchentheke auch aus dem Garten benutzt werden.

(Projektdokumentation folgt)