September 2019

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Erweiterung, Umbau und Aufstockung
SCHULHAUS AM EKKHARTHOF

 

Wir freuen uns, Euch den fertigen Bau mit der farbigen Eingangshalle zeigen zu dürfen.
Auch das Gemeinschafts- und Gastrogebäude wird noch einmal zur Besichtigung geöffnet sein.

Samstag, 12. Oktober 2019, von 11 bis 16 Uhr
Ekkharthof, Rütelistrasse 2, 8574 Lengwil

Anreise mit dem Auto:
über Kreuzlingen nach «Rütelistrasse 2, Lengwil», Parkplätze sind vorhanden.

Anreise mit dem ÖV:
mit dem Zug nach Weinfelden oder Kreuzlingen, von dort mit dem Bus nach «Lengwil Ekkharthof».

Lukas Imhof
Carlos Wilkening
Carmen Diaz-Maroto Rivas

(Druckbare Einladung, PDF, 1.9MB)

Das dreitägige Herbstfest zur Einweihung des neuen Ekkharthofs war ein überwältigender Anlass. Das offizielle Festessen mit 300 geladenen Gästen am Freitagabend im schön dekorierten Zirkuszelt war wunderbar und ein würdiger Abschluss der 5-jährigen Planungs- und Bauzeit. Für die hochkarätige musikalische Umrahmung war das Dani Felber Quartett da, das wunderschön von Liza Doby begleitet wurde.

Am Samstag wurde der neue Ekkharthofplatz mit einem Markt eingeweiht, das erweiterte, aufgestockte und umgebaute Schulhaus stand erstmals zur Besichtigung offen und verschiedenste Aktivitäten und grossartiges Essen zogen Hunderte an. Und am Ende dieses sonnigen Herbsttag war das Konzert der grossartigen STEFF LA CHEFFE ein grandioser Höhepunkt. (Lia steht für Lukas Imhof Architektur…)

Zur gestrigen, offiziellen Einweihung des Kindergartens in Zihlschlacht haben die beiden Kindergärtnerinnen Kordula Hasler und Melanie Iantosca ein Lied über unser Häuschen geschrieben, das einige Eigenschaften des Entwurfs sehr schön beschreibt. Die Kindergartenkinder haben es vorgetragen, bevor sie zusammen das Band vor den beiden Eingängen durchschnitten. Wir waren erfreut und gerührt!

De neui Chindi judiheeee,
cha me vo ganz wiitem scho gseh!
Er hett e schö rot spitzigs Dach,
doch isch de Vorplatz defür flach.
Und wenn me döt stoht, chunnt die grossi Frog:
Bi welere Türe, dass me inne goht.

Gosch zu de rechte Türe ii,
a de Gaderobe laufsch verbii;
tuesch nachher d’Stege abe go,
blibsch uf em rote Bode stoh
und luegsch döt ume – findsch es famos:
de under Chini isch grandios

Und machsch die linggi Türe uf;
denn gohts zwei Stöck d’Stege duruf
und chunsch denn z’alleroberst aa
de Bode isch blau unne dra.
Viel Holz und d’Ussicht – es isch genial:
de ober Chindi isch phänomenal!

Mir chönd do inne ganz viel mache:
spiele, tanze, bastle, lache.
Üs isch es wohl i dene Wänd,
mir hend grad alles wo mir wönd,
drum seged mir Danke, Danke liebe Lüt!
De Chindi vo Zihlschlacht isch nüme nüt,
Danke ihr Lüt, s’isch nüme nüt, Danke Ihr Lüt!

Am letzten Samstag hat die Bauherrschaft ihr Franz und Hektor für die Dorfbevölkerung zur Besichtigung geöffnet – ein schöner Anlass für ein Haus, dass direkt am Dorfplatz steht. Und bereits hat die Bauherrschaft begonnen, das Haus zu beleben: Auf der Laube blühen schon Tomaten- und andere Sträucher – noch schöner, als wir es uns vorgestellt haben!

Die Beleuchtung unseres kleinen Pavillons wurde auf den ersten Blick widersinnig montiert – nämlich sehr nahe unterhalb der Streben, die das Dach stützen. Dies in der Absicht, dass die räumlich-statische Struktur des Gebäudes Schatten auf die Decke wirft und sich so selbst nachzeichnet. Nachdem wir die 12 Leuchten von Hand richtig justiert hatten, ergab sich der gewünschte Effekt.