Formen
Gemeinschaftsgebäude Ekkharthof
Ein Wandstück ist im Senkel, eines geneigt – und die beiden werden in einem flachen Winkel verschnitten.
(Dass die Oberkante auch noch fallend ist, erkennt man auf dem Bild kaum.)
Gemeinschaftsgebäude Ekkharthof
Ein Wandstück ist im Senkel, eines geneigt – und die beiden werden in einem flachen Winkel verschnitten.
(Dass die Oberkante auch noch fallend ist, erkennt man auf dem Bild kaum.)
Gemeinschaftsgebäude Ekkharthof
Eine nicht gestockte Betonfläche als Hintergrund und Rahmen für die runden Aufbauleuchten.
Franz und Hektor
Abendessen mit der Bauherrschaft zum Abschied von der alten Scheune – mit Wehmut und Vorfreude. In den nächsten Tagen beginnt der Abbruch.



Gemeinschaftsgebäude Ekkharthof
Die Rauch- Tageslicht- und Präsenzmelder werden in Eschenholzringen in die Akustikdecke (aus massiven Eschenholzleisten) integriert.
Der Spatenstich ist, nunja, ohne Spatenstich erfolgt. Dazu ein kleines Paradoxon in der Thurgauer Zeitung.
Hannes Heinzer photographiert dieser Tage einige ältere Eingriffe im Haus H. in Kesswil. Dabei ist uns dieses Garderobenmöbelchen aus Nussbaum (für Schlüssel und ähnliches) wieder aufgefallen. Wir hatten es so entworfen hatten, dass man sich nicht sieht, wenn man davorsteht. Man wird weggespiegelt.
(Der Grund dafür, neben der surrealistischen Spielerei: Das Möbelchen ist so platziert, dass es von der halböffentlichen Eingangshalle aus sichtbar ist. Ungebeten Besucher sollten verwirrt werden.) Vorbild dafür waren die Spiegel im Kongresshaus Zürich von Häfeli Moser Steiger.

Wunderbar präzise und elegante Holzfenster von Huber Fenster, Herisau.
Unser Anbau (hinten) als Versteinerung der Architektur der 1990er Jahre (vorne).
Gemeinschaftsgebäude Ekkharthof
Stützmauer aus Recyling-Beton, bis and die zukünftige Terrainlinie gestockt. Der Recyclingbeton der Firma Max Möckli besteht zu mehr als 95% aus recycliertem und aufbereitetem Bauschutt anstelle von Kies. Die Farben der Zuschlagstoffe sind dem entsprechend: Ziegel, Backsteine, Stein, Beton, Mörtel bis hin zu vereinzelten Keramik- und Glasscherben. Unbehandelt sieht man davon nichts – wird der Beton allerdings gestockt, bekommt er eine feine Buntheit und eine schöne Lebendigkeit.

